Talentsichtung


Jacq Dorn – „Saitenwichser“
20. April 2009, 11:47
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jacqÜber diesen Titel hätte er sich noch vor 20 Jahren kindisch gefreut, der gute Jacq. Damals hatte Jacq in seiner Band nur ein Ziel: Ingwie Malmsteen alt aussehen zu lassen. Keiner spielte schneller, keiner konnte diesem kroatischen Teufelsgitarristen auch nur annähernd das Wasser reichen. Ich durfte damals seine Songs singen, worauf ich heute noch stolz bin.

Heute ist er brav geworden, so brav, wie es seine kroatische Gitarrenseele eben zulässt. Und das sieht dann so aus: ein „Kultursaal“ in Kirchentellinsfurt, Kronleuchter, gedämpftes Licht, 200 schick gekleidete Kulturklischeebediener, zwei Herren betreten den Saal, schwarzes Jacket, schwarzer Rollkragenpullover. Jacq Dorn setzt sich mit seiner klassischen Gitarre und benutzt – mir stockt der Atem – ein Fußhöckerchen. Das war härter als alles andere, was ich von diesem Gitarristen je gesehen habe. Vor 20 Jahren musste man ihn gewaltsam davon abhalten, sich egal bei welcher Bühnenhöhe moschend und verschwitzt mit seiner E-Gitarre in die Massen zu schmeißen. Und jetzt ein Fußhöckerchen. Ich ahne Schlimmes. Versöhnlich stimmen die ersten Klänge des Duos, einem Stück des aktuellen Albums „Essence“. Schon nach dem ersten Titel wird mir klar. Das ist nicht der Jacq Dorn, den ich kenne. Das ist extrem viel besser. Da kommt nicht nur das Studium der akustischen Gitarre am Münchener Richard-Strauss-Konservatorium voll zum Tragen. Die Eigenkompositionen lassen auch erkennen, dass das Studium in der Solistenklasse am Mozarteum in Salzburg, unter anderem auch als Schüler von Eliot Fisk, seine Spuren hinterlassen hat. Die Kompositionen lassen vielerlei Einflüsse erkennen: von andalusischen über barocke, bis hin zu slawischen Elementen mischen sie sich zu einer Melange aus klassischer Musik, Folk und Blues. Schwierig ist es auch Jacq Dorn und Mike Anderson in eine Schublade zu stecken, denn sie vollziehen mit einer grandiosen Leichtigkeit den Brückenschlag zwischen U- und E-Musik, wobei der Schwerpunkt stets im klassischen Bereich liegt. Mike Anderson begleitet ebenso virtuos die extrem schnellen Läufe von Jacq Dorn und umgekehrt. 

Jacq und Mike ziehen das Publikum 60 Minuten vollständig in ihren Bann und entlassen mich völlig geplättet in die winterliche schwäbische Nacht.



Urban Junior – One Man Band
11. April 2009, 20:43
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Er war Frontman der Schweizer Band HNO, hat die schönsten Popperlen gesungen, die ich je gehört habe und ist jetzt die ultimative One Man Band. Vor fast 10 Jahren haben HNO in Augsburg 5.000 Menschen beim XLarge Festival begeistert, heute kommen alle  Erinnerung bei folgendem Video wieder hoch…..



Ich, Alexander
11. April 2009, 19:26
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Auf Youtube gefunden und sofort überzeugt!



Vanessa Tuna
11. April 2009, 18:48
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Vanessa beeindruckt nicht nur durch ihre soulige Stimme und gute Songs sondern auch Ihren unbändigen Willen, ihren Weg im Entertainment Business zu gehen. Schaut und hört rein!

Vanessa Tuna.



Zeitlos schöne Mode
20. Januar 2009, 11:43
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markertkraft-grossDas Label MARKERTKRAFT bewegt sich mit kreativem Design in ganz unterschiedlichen Welten.  Für Messeauftritte entwerfen die beiden Designerinnen Monika Markert und Michaela Kraft besondere Outfits,  die visuell Produkt- und Modedesign zusammenbringen. So entwarfen sie für die Schmuckwelten in Pforzheim blattgold-veredelte Kleider mit Diamantenfalten und edelmetallenen Schärpen. Für einen Trailer-Hersteller schufen sie aus LKW-Planen und Aluschienen extravagante Kleider, Capes und Accessoires.

 

steffi-uhr-grossMARKERTKRAFT steht aber nicht zuletzt  für eine DOB-Linie aus zeitlos schönen Mänteln und Jacken. Die klassischen Outfits zeugen von hohem Formgespür. Ungewohnte Nahtführungen und Flächenüberlagerungen brechen die klassischen Silhouetten. Die Mäntel und Jacken von MARKERTKRAFT werden in limitierter Auflage hergestellt und beschränken sich nicht auf eine bestimmte Alterszielgruppe: „ Unsere Modelle unterstreichen die Persönlichkeit jeder starken Frau, die sich nicht durch kurzlebige Trends beeinflussen lässt“, sagt Monika Markert. Und wir finden, die Teile sind nicht nur zeitlos schön, sondern auch dafür, dass sich hier frau den Traum von einem individuellen Kleidungsstück erfüllen kann, bezahlbar. Beispiel:  abgebildeter schwarzer Mantel für ca. 600 EUR. Weitere Modelle unter www.markertkraft.de